Mittwoch, 11. Juni; 20:00: Überwachungspraxen und -techniken

Werde ich überwacht? Wie überwachen Repressionsbehörden emanzipatorische Proteste? Wie kann ich sicher kommunizieren? Diese und ähnliche Fragen münden oft in ohnmächtiger Resignation, denn rein technisch scheint alles möglich. Die Folge ist ein ständiges Schwanken zwischen Leichtsinn und Paranoia.
In dieser Veranstaltung wollen wir von Spekulationen wie "vielleicht machen die das" und "ich hab gehört, das wird auch gemacht" wegkommen. Im Mittelpunkt soll stehen, was Repressionsbehörden, die gegen emanzipatorische Bewegungen ermitteln, bereits eingesetzt haben. Als Grundlage dafür betrachten wir vergangene Prozesse, die uns Rückschlüsse auf Überwachungspraxen und -techniken geben können.

Inputs und Diskussion

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